Du kennst diese Probleme?
Nahe zu jedes Unternehmen musste sich früher oder später mit einem dieser Probleme bereits auseinander setzen
Werbekosten
Gute Vertriebler sind rar.
Geeignete Vertriebler zu finden wird für viele Unternehmen immer schwieriger. Klassische Stellenanzeigen bringen oft zu wenige passende Bewerbungen – und wenn Bewerbungen reinkommen, fehlt häufig die echte Abschlussstärke, Eigenmotivation oder Bereitschaft, vertrieblich wirklich zu liefern.
Genau deshalb setzen immer mehr Unternehmen auf provisionsbasierte Opener, Setter und Closer: Vertriebler, die nicht wegen eines sicheren Fixgehalts kommen, sondern weil sie verkaufen wollen und am Ergebnis beteiligt werden.
Der Vorteil: Unternehmen können mehr Vertriebskraft aufbauen, ohne direkt hohe monatliche Fixkosten oder langfristige Personalrisiken einzugehen. Entscheidend ist dabei aber, die richtigen Profile zu finden, sauber vorzuqualifizieren und nur Kandidaten in den Prozess zu bringen, die wirklich zum Angebot, zur Zielgruppe und zum Vertriebsmodell passen.
Wettbewerb
Fest einstellen wird zum Risiko
Einen Vertriebler fest einzustellen klingt erstmal nach Wachstum – wird aber schnell zur Belastung, wenn die Performance nicht stimmt. Fixgehalt, Einarbeitung, Probezeit, interne Kapazitäten und lange Entscheidungswege kosten Geld, bevor überhaupt ein Abschluss entsteht.
Genau hier wird provisionsbasierter Vertrieb interessant: Unternehmen holen sich Opener, Setter oder Closer ins Modell, die leistungsorientiert arbeiten und erst dann wirklich attraktiv verdienen, wenn Ergebnisse entstehen.
So lässt sich Vertriebskapazität aufbauen, ohne direkt hohe Fixkosten in die Struktur zu ziehen – und ohne monatelang auf den „perfekten“ festangestellten Verkäufer zu warten.